Ehemalige Abiturienten zurück in der Schulbank: Eine ganz besondere Physikstunde nach 45 Jahren

Was treibt ehemalige Schüler dazu, bereits zwei Tage vor dem offiziellen Ende der Sommerferien freiwillig an ihre alte Wirkungsstätte zurückzukehren? Vor genau 45 Jahren machten sie an unserer Schule ihr Abitur – und trafen sich nun zu einem ganz besonderen Wiedersehen, das sogar eine Zeitreise in den Physikunterricht beinhaltete.

Knapp 30 ehemalige Schülerinnen und Schüler versammelten sich im Physikraum, wo ihr damaliger Physiklehrer, Herr Schumacher, noch einmal das Zepter in die Hand nahm und eine waschechte Physikstunde abhielt. Zu Beginn wurden humorvoll die Grundkenntnisse und Formeln der verschiedenen physikalischen Bereiche der Mittelstufe wiederholt. Dabei schwelgte Herr Schumacher in Erinnerungen und ließ den klassischen Frontalunterricht vergangener Tage wieder aufleben, inklusive schön strukturiertem Tafelanschrieb.

Natürlich durften auch die unverzichtbaren Klassiker des Schulalltags nicht fehlen: Zwischenrufe, ob man denn mal auf die Toilette dürfe, oder die besorgte Nachfrage, ob das Ganze eigentlich eine Doppelstunde sei. Der Lehrer konterte gewohnt souverän mit der obligatorischen Frage in die Klasse: „Gibt es denn noch Fragen?“ – gefolgt von der unerbittlichen Ansage von Hausaufgaben, fällig zum nächsten Treffen in fünf Jahren.

Neben Nostalgie kam auch das Staunen nicht zu kurz. Herr Schumacher hatte historische Anschauungsobjekte wie einen echten Rechenschieber mitgebracht und erinnerte an die Zeiten des Overheadprojektors. Absolutes Highlight waren jedoch die spektakulären Versuche und Experimente – natürlich immer mit Alltagsbezug! So wurde der Schwerpunkt eines Besens bestimmt, faszinierende Experimente mit Wasser zum Thema Luftdruck vorgeführt und als Höhepunkt ein Holzstück, das auf zwei Weingläsern platziert war, spektakulär zerschlagen – während die Gläser wie durch ein Wunder, oder reine Physik, völlig unbeschadet blieben (Zitat Lehrer: „Wenn man das rasant mit Schwung macht, verschlafen die Gläser das einfach!“).

Ein wunderschönes und lehrreiches Treffen, das den Ehemaligen 45 Jahre später unvergessliche Erinnerungen bescherte und zeigte: Die Schulzeit mag vergangen sein, aber die Gemeinschaft als Abiturgang 1981 des PMHG bleibt für immer.

Was treibt ehemalige Schüler dazu, bereits zwei Tage vor dem offiziellen Ende der Sommerferien freiwillig an ihre alte Wirkungsstätte zurückzukehren? Vor genau 45 Jahren machten sie an unserer Schule ihr Abitur – und trafen sich nun zu einem ganz besonderen Wiedersehen, das sogar eine Zeitreise in den Physikunterricht beinhaltete.

Knapp 30 ehemalige Schülerinnen und Schüler versammelten sich im Physikraum, wo ihr damaliger Physiklehrer, Herr Schumacher, noch einmal das Zepter in die Hand nahm und eine waschechte Physikstunde abhielt. Zu Beginn wurden humorvoll die Grundkenntnisse und Formeln der verschiedenen physikalischen Bereiche der Mittelstufe wiederholt. Dabei schwelgte Herr Schumacher in Erinnerungen und ließ den klassischen Frontalunterricht vergangener Tage wieder aufleben, inklusive schön strukturiertem Tafelanschrieb.

Natürlich durften auch die unverzichtbaren Klassiker des Schulalltags nicht fehlen: Zwischenrufe, ob man denn mal auf die Toilette dürfe, oder die besorgte Nachfrage, ob das Ganze eigentlich eine Doppelstunde sei. Der Lehrer konterte gewohnt souverän mit der obligatorischen Frage in die Klasse: „Gibt es denn noch Fragen?“ – gefolgt von der unerbittlichen Ansage von Hausaufgaben, fällig zum nächsten Treffen in fünf Jahren.

Neben Nostalgie kam auch das Staunen nicht zu kurz. Herr Schumacher hatte historische Anschauungsobjekte wie einen echten Rechenschieber mitgebracht und erinnerte an die Zeiten des Overheadprojektors. Absolutes Highlight waren jedoch die spektakulären Versuche und Experimente – natürlich immer mit Alltagsbezug! So wurde der Schwerpunkt eines Besens bestimmt, faszinierende Experimente mit Wasser zum Thema Luftdruck vorgeführt und als Höhepunkt ein Holzstück, das auf zwei Weingläsern platziert war, spektakulär zerschlagen – während die Gläser wie durch ein Wunder, oder reine Physik, völlig unbeschadet blieben (Zitat Lehrer: „Wenn man das rasant mit Schwung macht, verschlafen die Gläser das einfach!“).

Ein wunderschönes und lehrreiches Treffen, das den Ehemaligen 45 Jahre später unvergessliche Erinnerungen bescherte und zeigte: Die Schulzeit mag vergangen sein, aber die Gemeinschaft als Abiturgang 1981 des PMHG bleibt für immer.