Fachbereich Religion

Evangelische und Katholische Religionslehre

 

Was soll Religionsunterricht heute?

Im Religionsunterricht wird gelehrt, wie man die Welt anschauen kann.

Gerade Religion gehört in die Schule, denn – sagen die Pädagogen und Bildungsexperten – die Schule soll den Schülern möglich machen, dass sie verstehen. Dass sie verstehen, wie unsere Welt geworden ist, wie sie ist. Und dazu braucht man biblische Geschichten und christliche Religion. Denn unser Europa ist davon geprägt. Aus den biblischen Geschichten kann man auch lernen, wozu Menschen fähig sind, im Guten und im Bösen und was einem helfen kann, mit dem eigenen Leben zurecht zu kommen.

Im Religionsunterricht bekommen die Schüler vermittelt, wie man die Welt anschauen kann. Das sind Kenntnisse, die braucht man, wenn man erwachsen wird und auch noch, wenn man erwachsen ist und viel Anderes längst wieder vergessen hat.

Im Religionsunterricht steht die Lehrerin oder der Pfarrer mit eigenen Erfahrungen zur Verfügung. Sie sagen, was sie selbst davon halten, warum es ihnen wichtig ist, wie sie deshalb als Christen die Welt anschauen. Und wie sie von dem denken, was passiert.

Sie verordnen nicht, dass die Schüler es genauso sehen müssen. Aber sie stehen mit ihren Erfahrungen und mit ihrer Meinung bereit für Fragen und geben Antwort. Nur im Gespräch mit anderen, die eine Meinung haben, kann man sich eine Meinung bilden.
(nach L. Panzer „Anstöße“ in swr1 vom 14.9.2011)

Gottesdienste und Andachten während des Schuljahres 2011.12 jeweils zur 1. Stunde

Mo. 12.09.2011 - Gottesdienst zum Schuljahresanfang im Gemeindezentrum West
Do. 22.12.2011 - Weihnachtsandacht / Weihnachtliche Besinnung
Fr. 30.03.2012 - Ostern / Kreuzweg
Mi. 25.07.2012 - Gottesdienst zum Schuljahresende im Gemeindezetrum West

Wir unterrichten gerne Religion:

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