Schulleitung
Schule hat sich früher und heute in jeweils wechselnden gesellschaftlichen Veränderungen definieren
und bewähren müssen. Da die Mediengesellschaft Jugendlichen kaum noch Orientierungspunkte liefert,
verlangt dies heute vor allem, dass sich Elternhaus und Schule als Erziehungspartner begreifen,
um Orientierungshilfen zu schaffen. Schule bildet immer die Generation von Morgen aus.
Unseren Schülern Grundwerte zu vermitteln, ist deshalb ebenso notwendig, wie sie auf die beruflichen
Herausforderungen vorzubereiten.
Neben vorgegebenen Inhalten legen wir daher in der Umsetzung dieser
Aufgabe besonderen Wert auf methodische und soziale Kompetenzen und eine frühzeitige Berufsorientierung.
Zugleich müssen wir künftig gezielt überprüfen, wie erfolgreich unsere Bemühungen sind. Daran arbeiten wir.
Wolfgang Krause, OStD
Schulleiter
Die Verwaltung lebt – oder was macht eigentlich ein Stellvertreter?
Ständiger Stellvertretender des Schulleiters, so lautet der offizielle Titel. Was können Lehrerinnen und Lehrer,
Schülerinnen und Schüler und nicht zuletzt die Eltern von dem Inhaber dieses Amtes erwarten?
Früh am Morgen die Annahme der Telefongespräche mit allem Möglichen, vor allem aber mit den Krankmeldungen,
die sich daraus ergebenden Vertretungspläne, die je nach Umfang manchmal zu wahren Schriftrollen werden und
ebenso schwer wie diese zu entziffern sind.
Anschließend findet neben den täglichen Verwaltungsaufgaben auch
Unterricht statt. Am späten Nachmittag kehrt dann etwas Ruhe ein, die Zeit, den folgenden Tag zu planen und
langfristige Vorhaben anzugehen. Abiturplanung, Oberstufen- und Kurskoordination, Wettbewerbe,
Zentrale Klassenarbeiten, zusammengefasst, alles, was mit Organisation und Verwaltung zu tun hat,
das gehört zu den Aufgaben des Stellvertreters, ebenso aber auch, dass er dabei die Ruhe behalten,
kompetent und freundlich sein sollte, wie alle anderen, die in einer Schule arbeiten.
Wir am PMHG bemühen uns besonders darum.
Detlev Devantié, StD
stellv. Schulleiter
